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What you see is not what you get
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What you see is not what you get

Zu den Hinweisen, die Kinder und Jugendliche für den richtigen Umgang mit sozialen Medien erhalten, gehört auch immer wieder die Warnung davor, dass auch (potenzielle) Arbeitgeber sich ihre Profile angucken können. Und das könnte je nach Art der geposteten Inhalte dann durchaus negative Auswirkungen haben, wenn es zum Beispiel um die Bewerbung für eine Lehrstelle geht. Jetzt weiterlesen →

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Zitat

Aus den gleichen Gründen

„Teenager nutzen vernetzte Öffentlichkeiten aus den gleichen Gründen, aus denen sie schon immer Öffentlichkeiten gesucht haben: Sie wollen Teil der Welt sein, indem sie Kontakt zu anderen Menschen suchen und ihre Bewegungsfreiheit nutzen. Ähnlich fürchten viele Erwachsene vernetzte Technologien aus den gleichen Gründen, aus denen sie die Teilnahme der Jugend am öffentlichen Leben und ihre Zusammenkünfte in Parks, Einkaufszentren und an deren von Jugendlichen frequentierten Plätzen schon immer misstrauisch beäugt haben.“

Aus: Danah Boyd: Es ist kompliziert. Das Leben der Teenager in sozialen Netzwerken. S. 17

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Wo holen sich Eltern Rat in Sachen Medienerziehung?
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Wo holen sich Eltern Rat in Sachen Medienerziehung?

Rund 450 Väter und Mütter wurden gefragt*, welche Informationsquellen sie nutzen, um sich Rat für die Medienerziehung ihrer Kinder zu suchen. Die Antworten darauf interessierten mich natürlich sehr, denn mit unserer Agentur realisieren wir ja selbst etliche solche Informationsangebote für Eltern und Lehrkräfte. Jetzt weiterlesen →

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Alltagsmomente werden langlebig
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Alltagsmomente werden langlebig

Auf einer Geburtstagsfeier unterhielten sich letztens zwei langjährige Freundinnen über eine gemeinsame Einkaufstour in Prag, die inzwischen allerdings mehr als 25 Jahre zurückliegt. Für die beiden Frauen war es auch nicht ganz einfach, sich an alle Details des Geschehens zu erinnern. Und es entbrannte fast ein echter Streit darüber, wie das Kleid aussah, was sich die eine der beiden dabei gekauft hatte. Freundin A war fest überzeugt, dass es ein eher kurzes, dunkelrotes Kleid ohne Ärmel war. Freundin B war ebenso fest überzeugt, sie hätte ein langes, gemustertes Kleid gekauft. – Das Rätsel war an dem Abend partout nicht zu lösen. Jetzt weiterlesen →

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