Kinder und Medien
Exzessive Mediennutzung ist nicht gleich exzessive Mediennutzung
Durch Zufall stieß ich auf einen wissenschaftlichen Beitrag zum Thema „Exzessive Mediennutzung“. Was ich an diesem Text besonders interessant fand, verrät der Untertitel: „Außen- und Innenansichten der digitalen Lebenswelt Jugendlicher“.
Websites für Kinder: Worauf Eltern in Sachen Datenschutz achten können
Kürzlich las ich einen Beitrag zur der Frage, worauf Betreiber/-innen von Websites für Kinder achten müssen, um das Datenschutzrecht nicht zu verletzen. Aus diesem Beitrag lassen sich gut ein paar Anhaltspunkte für Eltern ableiten, anhand derer sie den Umgang eines Onlineangebots mit den personen...
Lernen mit digitalen Medien?
Während wir Erwachsenen lang und breit über das Lernen mit digitalen Medien diskutieren, hin und her überlegen, ob das gut oder schlecht ist, welchen Nutzen es haben und welchen Schaden es anrichten kann, nach praktisches Lösungen suchen oder doch lieber das heilige Papierbuch lobpreisen, während...
Absolut verständlich – und trotzdem total nervig
Dass unsere Kinder am liebsten pausenlos an ihren Smartphones oder an unseren Tablets hängen würden, geht vielen Eltern (inklusive mir selbst) auf die Nerven. Bildschirme scheinen eine geradezu magische Anziehungskraft auf junge Menschen auszuüben, gegen die offenbar kein Kraut gewachsen ist. – D...
Ignorieren Sie bitte die USK-Kennzeichnung für Apps!
Seit circa einem Jahr werden von der USK, der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle, auch Apps mit einer Alterskennzeichnung versehen. So kann man zum Beispiel im Playstore von Google sehen, dass WhatsApp und die Google-App jetzt mit der Angabe „USK ab 0 Jahren“ gekennzeichnet sind, die Facebook-...
Auch E-Mails hinterlassen einen CO2-Fußabdruck
Wenn man an den eigenen CO2-Fußabdruck denkt, denkt man ja üblicherweise vor allem an Dinge wie Autofahren, Flugreise, Stromverbrauch oder regionale Produkte. – Aber nicht so richtig an E-Mails und Google-Suchanfragen, oder? Also ich zumindest nicht.