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What The Fact!?
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What The Fact!?

In welchem Land der Welt ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, Opfer eines Verbrechens zu werden? – Vatikan, Honduras, Nigeria oder Deutschland. Na, da werden sich die meisten Menschen wohl für Nigeria oder Honduras entscheiden. Die korrekte Antwort ist allerdings … der Vatikan. Tja, wer hätte das gedacht? Überhaupt ist es ja für viele schwierig geworden, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden oder auch nur den Überblick zu behalten. Jetzt weiterlesen →

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Zitat

Es braucht eine neue Souveränität im Umgang mit den eigenen Daten

„Von smarten Geräten gesammelte Daten müssen jedoch nicht zwangsläufig als Problem betrachtet werden. Insgesamt wird sich die Gesellschaft der Herausforderung stellen müssen, eine neue Souveränität von KonsumentInnen und BürgerInnen zu entwickeln. Jede und jeder sollte die Wahl haben, unter fairen Bedingungen selbst zu entscheiden, ob und wenn ja, welche Daten sie wem zu welchem Zweck zur Verfügung stellen. Dabei darf keine Zweiklassengesellschaft entstehen, in der sich nur die Einkommensstärkeren Datenschutz leisten können. Transparenz ist in jedem Fall entscheidend, denn wer würde im analogen Leben einen Fremden mit Notizblock in seine Wohnung lassen, damit dieser jeden Atemzug, jede Handlung, jede Regung notiert?“

Aus: Smarte Worte. Das kritische Lexikon der Digitalisierung, herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung (PDF)

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Die dunkle Seite des Netzes
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Die dunkle Seite des Netzes

Das Darknet (wie könnte es bei dem Namen auch anders sein) ist böse, schlecht, ja kriminell. Da gibt es vor allem Waffen und Drogen, so die allgemeine Meinung. Wofür soll es auch sonst gut sein? Für einiges: Das Darknet ist ein Teil des Internets, der über herkömmliche Suchmaschinen nicht zugänglich ist. Richtig angewendet erlaubt es in erster Linie Anonymität. Und die kann sehr wichtig sein, vor allem dann, wenn man in einem Land lebt, in dem die freie Meinungsäußerung zur Gefahr werden kann. Jetzt weiterlesen →

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Datenschutz: Theoretisch wichtig
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Datenschutz: Theoretisch wichtig

Der Schutz unserer Privatsphäre und unserer persönlichen Daten ist uns wichtig. Ein These, die fast alle unterschreiben würden. Das Problem ist nur, kaum jemand ist bereit, selbst etwas dafür zu tun. Dafür gibt es sogar einen wissenschaftlichen Begriff: Privacy Paradox heißt das Dilemma. Das Paradox besteht darin, dass sich zwar alle Sorgen machen um die Sicherheit ihrer Daten, nur wirkt sich diese Sorge nicht oder allenfalls wenig auf das eigene Verhalten im #Neuland aus. Das führt dann zu der Situation, dass sich in Deutschland rund 80 Prozent der Internetnutzer/-innen von einer Ausspähung ihrer Daten bedroht fühlen, während ungefähr genauso viele den Datenschutzerklärungen der großen Onlinekonzerne zustimmen, ohne sie gelesen oder verstanden zu haben … Jetzt weiterlesen →

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