Ganz sicher werden Kommunikationsfähigkeit, Beurteilungsvermögen, Kreativität und Kooperationsfähigkeit (4C) im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz nicht ausreichen. Dazu haben wir uns Gedanken gemacht.
Das 21st Century Skills Framework ist in aller Munde und die meisten sind sich einig, dass Communication (Kommunikationsfähigkeit), Collaboration (Kooperationsfähigkeit), Critical Thinking (Beuerteilungsvermögen) und Creativity (Kreativität bzw. schöpferische Fähigkeit) also die 4C entscheidende Kompetenzbausteine für einer digitalen Gesellschaft sind.
Doch reicht das in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz zu einem wesentlichen Faktor der Digitalisierung wird und wohl der „gewinnt“, der nicht nur in Maschinen, sondern zugleich in die Köpfe der Menschen investiert, so wie es Sabine Bendiek in ihrem KI-Plan für Deutschland beschreibt?
Die 4C reichen im Zeitalter von KI nicht aus!
Nein, ganz sicher werden die oben genannten Kompetenzen (4C) nicht ausreichen, um im Zeitalter von KI zu bestehen. Wir glauben vielmehr, dass weitere Kompetenzen wichtig werden:
- Ganz sicher wird Kommunikationsfähigkeit auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen und dabei ergänzt durch die Fähigkeit mit Maschinen zu kommunizieren.
- Kreativität wird allein nicht ausreichen! Wir sollten offen sein für Veränderungen und uns eingestehen, dass wir Veränderung wirklich gestalten wollen und Innovation mutig angehen.
- Auch wird Beurteilungsvermögen allein nicht ausreichen. Vielmehr werden Folgebewusstsein und weitreichende analytische Fähigkeiten notwendig sein, um im Zeitalter von KI zu bestehen.
- Zusammenarbeit sollte, ergänzt durch eine hohe Eigenverantwortung aller Akteure, unter der Maßgabe unserer normativ-ethischen Einstellung erfolgen.
Also gute Gründe, sich tiefer mit den Kompetenzen im 21. Jahrhundert zu beschäftigen. Und genau dies werden ich auch auf LinkedIn verstärkt tun.
Mehr zu den Kompetenzen im 21. Jahrhundert unter: www.wapoid.de