Pünktlich zur Didacta 2019 einigen sich die Länder auf einen Kompromiss zum Digitalpakt. Jetzt geht es darum nicht wieder nur zu reparieren, sondern neue, innovative Lernarrangement mit digitalen Medien aufzusetzen.
Und wieder traf sich die Bildungselite auf der Didacta, diesmal in Köln. Liest man die Ankündigungen in der Halle für digitale Bildung, so ist es ein wenig wie beim vergangenen Hessen-Tatort á la Murmeltiertag mit Ulrich Tukur. Immer wieder wird das gleiche Mantra der digitalen Bildung gepredigt.
Aber was würde es denn bedeuten, eine wirkliche Veränderung zuzulassen. Allem voran die Botschaft: Dream, don‘t fix! – also weniger reparieren und mehr Mut, Bildungsprozesse ganzheitlich zu verändern.
Anstatt also weiter an den bestehenden Strukturen „herumzudoktern“ sind die Kräfte viel besser eingesetzt, wenn man ein wenig träumen würde, um mutig neue Lernarrangements zu entwickeln. Dann wachen wir vielleicht morgen im Morgen auf und müssten so keinen weiteren didaktischen Murmeltiertag mehr erlauben.
Einige Gedanken dazu habe ich während der Didacta aufgeschrieben: https://www.wapoid.de/dream-dont-fix/